JSON-LD ist ein technisches Format, mit dem strukturierte Daten in den Quellcode einer Webseite eingebettet werden, meist auf Basis des Vokabulars von Schema.org. Es liefert Google und anderen Systemen zusätzliche, eindeutige Informationen über den Inhalt einer Seite.
Warum JSON-LD gegenüber anderen Formaten bevorzugt wird
Im Unterschied zu älteren Auszeichnungsmethoden, die direkt im sichtbaren HTML verschachtelt werden, steht JSON-LD als eigener Codeblock unabhängig vom übrigen Seitenaufbau. Das macht es technisch einfacher zu pflegen und von Google empfohlen.
Welche Inhalte typischerweise per JSON-LD ausgezeichnet werden
Häufig genutzt werden Auszeichnungen für FAQ-Bereiche, Breadcrumb-Navigationen, Artikel mit Veröffentlichungsdatum, Unternehmensinformationen und Bewertungen, die dann teils direkt in den Google-Suchergebnissen sichtbar werden.
Praxisbeispiel: JSON-LD auf dieser Glossar-Seite
Jede Glossar-Seite dieser Website enthält einen unsichtbaren JSON-LD-Block, der den Begriff als DefinedTerm auszeichnet, die Breadcrumb-Navigation beschreibt und die FAQ-Fragen strukturiert hinterlegt, ganz ohne dass sich am sichtbaren Text etwas ändert.
Ioan Drozd setzt JSON-LD bei allen Kundenprojekten konsequent ein, gerade weil es sowohl für klassisches Google-Ranking als auch dafür wichtig ist, dass KI-Systeme wie ChatGPT die eigenen Inhalte korrekt einordnen und zitieren können.
Verwandte Begriffe
Technische Grundlage für Sichtbarkeit bei Google und KI: Ioan Drozd baut JSON-LD-Daten gezielt so auf, dass Inhalte maschinenlesbar und zitierfähig werden. Mehr dazu im Artikel zu GEO und LLM-Optimierung für die KI-Suche.
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