Ein LLM, kurz für Large Language Model, ist ein auf riesigen Textmengen trainiertes KI-System, das Sprache versteht und selbst erzeugt. Bekannte Beispiele sind ChatGPT, Claude oder Gemini. LLMs beantworten Fragen zunehmend direkt, statt nur auf passende Websites zu verlinken.
Wie ein LLM zu seinen Antworten kommt
Ein LLM erkennt statistische Muster in Sprache und setzt daraus Wort für Wort eine plausible Antwort zusammen. Bei aktuellen Fragen greifen viele Systeme zusätzlich auf eine Websuche zurück, um Informationen aus dem offenen Internet mit einzubeziehen und zu zitieren.
Warum LLMs für die eigene Online-Sichtbarkeit relevant sind
Immer mehr Menschen stellen Fragen direkt an ein LLM statt an eine klassische Suchmaschine. Damit die eigene Website als Quelle genannt wird, müssen Inhalte klar, faktenbasiert und eindeutig der eigenen Marke zuordenbar sein, siehe auch Zitierfähigkeit.
Praxisbeispiel: Eine Frage an ein LLM zur Jobsuche
Ein Bewerber fragt ein LLM, welche IT-Betriebe in St. Pölten aktuell Lehrlinge oder Fachkräfte suchen. Das LLM kann nur Unternehmen nennen, deren Stellenanzeigen und Karriereseiten klar strukturiert und eindeutig im Netz auffindbar sind.
Genau aus diesem Grund achtet Ioan Drozd bei Karriereseiten und Magazin-Artikeln darauf, dass Berufsbezeichnung, Standort und Unternehmensname klar im Text stehen, damit ein LLM diese Information korrekt aufgreifen und zitieren kann.
Verwandte Begriffe
Gefunden werden, wenn Menschen ein LLM statt Google fragen: Ioan Drozd optimiert Inhalte gezielt dafür, von LLMs wie ChatGPT und Claude als Quelle erkannt zu werden. Mehr dazu im Artikel zu GEO und LLM-Optimierung für die KI-Suche.
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