Nofollow ist ein Attribut, das an einen Link angehängt wird und Suchmaschinen mitteilt, diesem Link nicht die volle Vertrauens- und Rankingwirkung eines normalen Links zu geben. Der Link bleibt für Nutzer normal klickbar, wird von Google aber anders eingeordnet.
Wann Nofollow eingesetzt wird
Typische Anwendungsfälle sind bezahlte Links und Werbeanzeigen sowie nutzergenerierte Inhalte wie Kommentare, bei denen die Website keine Kontrolle über die verlinkten Ziele hat. Google verlangt bei bezahlten Links ausdrücklich ein Nofollow- oder Sponsored-Attribut.
Welchen Einfluss Nofollow auf SEO hat
Ein Nofollow-Backlink gilt in der Regel als schwächeres Signal als ein normaler Link, kann aber trotzdem sinnvollen Traffic bringen. Der Fokus beim Linkaufbau sollte dennoch primär auf hochwertigen, normalen Links liegen.
Praxisbeispiel: Nofollow bei Stellenbörsen-Links
Ein Unternehmen verlinkte von seiner Karriereseite auf externe Jobbörsen, auf denen die eigene Stelle ebenfalls gelistet war. Diese ausgehenden Links wurden bewusst mit nofollow versehen, um keine unnötige Linkkraft nach aussen abzugeben.
Ioan Drozd setzt nofollow gezielt bei Links ein, die zwar für Nutzer sinnvoll sind, etwa zu Bewertungsportalen oder Partnerseiten, aber keine inhaltliche Empfehlung im SEO-Sinn darstellen sollen.
Verwandte Begriffe
Linkaufbau, der auf echte Empfehlungen setzt: Ioan Drozd setzt beim Linkaufbau auf nachhaltige, seriöse Strategien statt riskanter Abkürzungen. Mehr dazu im Artikel zu SEO für Unternehmen in Österreich.
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