Was ist Offpage-SEO?

Offpage-SEO einfach erklärt: Welche Maßnahmen außerhalb der eigenen Website die Sichtbarkeit bei Google verbessern.

Offpage-SEO umfasst alle Maßnahmen zur Verbesserung der Google-Sichtbarkeit, die außerhalb der eigenen Website stattfinden, allen voran den Aufbau von Backlinks, im Unterschied zu Onpage-SEO, das direkt auf der eigenen Seite ansetzt.

Warum Offpage-SEO das Vertrauen in eine Website stärkt

Backlinks von anderen, thematisch passenden Websites wirken auf Google wie eine Empfehlung von außen und stärken die wahrgenommene Autorität und Vertrauenswürdigkeit einer Seite, ähnlich einer Mundpropaganda-Empfehlung im echten Leben.

Typische Offpage-Maßnahmen neben Backlinks

Dazu zählen unter anderem Erwähnungen in regionalen Medien, Gastbeiträge auf thematisch passenden Websites, ein gepflegtes Google Business Profil sowie aktive, verlinkte Präsenz in relevanten Branchenverzeichnissen.

Praxisbeispiel: Offpage-SEO über regionale Medien

Ein Handwerksbetrieb ließ sich mit einem besonderen Projekt in einer regionalen Zeitung vorstellen, inklusive Link zur eigenen Website. Dieser einzelne, thematisch passende Link wirkte stärker auf die lokalen Rankings als zahlreiche gekaufte Linkpakete zuvor.

Für Recruiting-Kunden setzt Ioan Drozd bei Offpage-SEO gezielt auf Erwähnungen in HR-Fachmedien und Branchenportalen, die inhaltlich zur Karriereseite passen, statt auf wahllose Masse an Links ohne thematischen Bezug.

Verwandte Begriffe

Sichtbarkeit, die auch außerhalb der eigenen Website entsteht: Ioan Drozd kombiniert Onpage-Maßnahmen mit gezieltem Offpage-Aufbau über passende Medien und Portale. Mehr dazu im Artikel zur SEO-Agentur in St. Pölten.

Kostenloses Erstgespräch buchen →

Häufig gestellte Fragen zu Offpage-SEO

Was ist wichtiger, Onpage- oder Offpage-SEO?
Beide ergänzen sich, ohne solide Onpage-Basis nützt auch der beste Backlink wenig, und ohne jegliche externe Signale bleibt selbst eine technisch perfekte Seite oft unsichtbar.
Sind gekaufte Backlinks eine gute Offpage-Strategie?
Nein, gekaufte oder eindeutig manipulative Links verstoßen gegen die Google-Richtlinien und können der eigenen Website eher schaden als nützen.