PageSpeed bezeichnet, wie schnell eine Website lädt und für Besucher nutzbar wird. Er ist eng mit den Core Web Vitals verknüpft und wirkt sich direkt auf Absprungrate und Zufriedenheit der Besucher aus.
Warum PageSpeed über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
Studien zeigen wiederholt, dass ein erheblicher Teil der Besucher eine Seite bereits nach wenigen Sekunden Ladezeit wieder verlässt, besonders auf Mobilgeräten. Eine langsame Website kostet dadurch nicht nur Google-Rankings, sondern auch direkt Anfragen.
Die wichtigsten Stellschrauben für mehr Geschwindigkeit
Am meisten bringen komprimierte, richtig dimensionierte Bilder, ein schlankes technisches Fundament ohne überflüssige Skripte sowie ein leistungsfähiges Hosting. Baukasten-Websites mit vielen Erweiterungen leiden hier besonders häufig unter schlechten Werten.
Praxisbeispiel: PageSpeed auf einer Landingpage
Eine Landingpage brauchte durch unkomprimierte Bilder mehrere Sekunden zum Laden. Nach Bildoptimierung und technischer Bereinigung lud die Seite deutlich schneller, die Absprungrate sank spürbar.
Da langsame Ladezeiten gerade bei mobilen Bewerbungen zum Abbruch führen, gehört PageSpeed-Optimierung bei Ioan Drozd zum Standard jeder Recruiting- und Kampagnen-Landingpage.
Verwandte Begriffe
Websites, die von Anfang an schnell gebaut werden: Ioan Drozd achtet bereits bei der Entwicklung auf hohe Ladegeschwindigkeit statt nachträglicher Reparatur. Mehr dazu im Artikel worauf Sie bei einer Webdesign-Agentur achten sollten.
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