Eine KI-Suchmaschine beantwortet eine Suchanfrage direkt mit einer von KI zusammengefassten Antwort, oft samt Quellenangaben, statt wie eine klassische Suchmaschine nur eine Liste von Links zu zeigen. Bekannte Beispiele sind Perplexity oder die Websuche innerhalb von ChatGPT.
Wie sich KI-Suchmaschinen von klassischen Suchmaschinen unterscheiden
Während Google traditionell eine Rangliste von Websites zeigt, formuliert eine KI-Suchmaschine direkt eine zusammenhängende Antwort aus mehreren Quellen und nennt diese meist als Verweis. Für Websites bedeutet das: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur über Position, sondern über Zitierbarkeit.
Wie Unternehmen in KI-Suchmaschinen sichtbar werden
Entscheidend sind klare, faktenbasierte Inhalte, eine eindeutige Zuordnung zur eigenen Marke im Text sowie strukturierte Daten, die einer KI-Suchmaschine helfen, Inhalte korrekt einzuordnen und als Quelle zu zitieren.
Praxisbeispiel: Sichtbarkeit in einer KI-Suchmaschine
Eine Anfrage in einer KI-Suchmaschine nach einer Recruiting-Agentur in St. Pölten führte zu einer Antwort, die konkrete Anbieter samt kurzer Beschreibung und Quellenlink nannte, ausschließlich basierend auf klar strukturierten, eindeutigen Inhalten im Netz.
Ioan Drozd richtet Magazin- und Glossar-Inhalte gezielt auch auf KI-Suchmaschinen wie Perplexity aus, nicht nur auf klassisches Google-Ranking, um auf möglichst vielen Wegen gefunden zu werden.
Verwandte Begriffe
Sichtbar in Google und in KI-Suchmaschinen zugleich: Ioan Drozd optimiert Inhalte parallel für klassische Suche und neue KI-Suchmaschinen. Mehr dazu im Artikel zu GEO und LLM-Optimierung für die KI-Suche.
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