Noindex ist ein Meta-Tag, das Google und anderen Suchmaschinen mitteilt, eine bestimmte Seite nicht in den Suchergebnissen anzuzeigen. Die Seite bleibt dabei technisch weiterhin online und für Besucher mit direktem Link erreichbar.
Wann Noindex sinnvoll eingesetzt wird
Typische Anwendungsfälle sind interne Suchergebnisseiten, Danke-Seiten nach einer Formularübermittlung oder sehr dünne Seiten, die sonst die Gesamtqualität der Website verwässern würden. Auch stark duplizierte Inhalte lassen sich damit aus dem Index heraushalten.
Welcher Fehler dabei häufig passiert
Ein besonders folgenschwerer Fehler ist ein versehentlich gesetztes Noindex-Tag auf wichtigen Seiten, etwa nach einem Relaunch. Nach größeren technischen Änderungen lohnt sich deshalb eine Kontrolle über die Google Search Console.
Praxisbeispiel: Noindex für abgelaufene Stellenanzeigen
Eine längst besetzte Stelle blieb weiterhin bei Google auffindbar und führte zu frustrierten Bewerbungen auf eine nicht mehr existierende Position. Ein Noindex-Tag sorgte dafür, dass die Seite aus der Google-Suche verschwand.
Ioan Drozd empfiehlt Recruiting-Kunden, abgelaufene Stellenanzeigen konsequent auf noindex zu setzen oder umzuleiten, damit weder Bewerbende noch Google veraltete Informationen als aktuell wahrnehmen.
Verwandte Begriffe
Technische SEO-Fehler vermeiden, bevor sie Sichtbarkeit kosten: Ioan Drozd prüft bei jedem Website-Projekt gezielt auf versehentliche Noindex-Fehler. Mehr dazu im Artikel zur SEO-Agentur in St. Pölten.
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