Thin Content bezeichnet Inhalte, die für Nutzer nur geringen, oberflächlichen oder kaum eigenständigen Mehrwert bieten, etwa sehr kurze Texte ohne echte Informationstiefe oder leicht abgewandelte Kopien bereits vorhandener Inhalte. Google stuft solche Seiten in seinen Qualitätsrichtlinien ausdrücklich negativ ein.
Woran sich Thin Content erkennen lässt
Typische Anzeichen sind Texte, die eine Frage nur oberflächlich anreißen, ohne sie wirklich zu beantworten, automatisiert oder massenhaft erzeugte, kaum unterschiedliche Seiten sowie Duplicate Content, der ohne eigenen Mehrwert von anderen Quellen übernommen wurde.
Wie sich Thin Content vermeiden lässt
Entscheidend ist, jeden Inhalt mit echter Tiefe zu versehen: konkrete Beispiele, praktische Einordnung und eigene Erfahrung statt reiner Definition. Lieber wenige, dafür wirklich hilfreiche Seiten als viele beliebig austauschbare.
Praxisbeispiel: Von Thin Content zu echter Tiefe
Ein Glossar-Eintrag bestand ursprünglich nur aus einem einzigen kurzen Definitionssatz ohne Beispiel oder praktischen Bezug. Nach Ergänzung um ein konkretes Praxisbeispiel und einen klaren Bezug zur eigenen Branche stieg sowohl die Verweildauer als auch die Platzierung der Seite.
Genau aus diesem Grund enthält jede Glossar-Seite dieser Website neben der reinen Definition bewusst ein konkretes Praxisbeispiel und einen Bezug zu Recruiting und Online-Marketing, um Google und Lesern echten statt nur oberflächlichen Mehrwert zu bieten.
Verwandte Begriffe
Wenige, dafür wirklich hilfreiche Inhalte statt vieler dünner Seiten: Ioan Drozd achtet bei jedem Artikel bewusst auf echte inhaltliche Tiefe statt reiner Seitenanzahl. Mehr dazu im Artikel zu SEO für Unternehmen in Österreich.
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