Handwerksbetriebe leben von Empfehlungen, aber Empfehlungen werden gegoogelt. Wer einen Namen bekommt, schaut als Nächstes auf Bewertungen und Website. Wer keinen Namen hat, sucht nach dem Problem. In beiden Fällen entscheidet Ihr Auftritt im Netz, ob der Auftrag zu Ihnen oder zum Mitbewerber geht.
- Kunden suchen nach dem Problem („Dach undicht“), nicht nach dem Beruf. Wer das Problem beschreibt, wird gefunden.
- Google-Profil, Bewertungen und Fotos eigener Arbeiten wirken stärker als jede Eigenwerbung.
- Ein schneller Weg zur Anfrage am Smartphone ist wichtiger als ein aufwendiges Design.
Wie Kunden einen Handwerker suchen
Die Suche läuft über das Handy, oft unter Zeitdruck und mit einem konkreten Anlass: Heizung ausgefallen, Fenster undicht, Küche geplant. Die Suchanfragen beschreiben das Problem oder die Leistung samt Ort. Wer dafür keine passende Seite hat, kommt in den Ergebnissen nicht vor.
Dazu kommt die Kartenansicht: Gerade bei Handwerk entscheidet das Google-Profil über den ersten Anruf. Es zeigt Bewertungen, Fotos, Öffnungszeiten und Entfernung in einem Blick.
Die Website eines Handwerkers: Weniger ist mehr
Ein Handwerksbetrieb braucht keine Website mit zwanzig Unterseiten. Er braucht Seiten, die genau das beantworten, was Kunden wissen wollen: Was bieten Sie an, wo sind Sie tätig, was haben Sie schon gebaut, wie kommt man zu einem Angebot?
Eine Seite pro Leistung, jeweils mit Fotos Ihrer Arbeit, kurzen Erklärungen und einem klaren Anfrageweg, ist für die meisten Betriebe der wirksamste Aufbau. Wie das funktioniert, beschreibt der Artikel SEO für Handwerker.
Google-Profil und Bewertungen
Ein vollständiges Profil mit allen Leistungen, Einsatzgebiet, aktuellen Fotos und Antworten auf Bewertungen ist die günstigste Werbung, die ein Handwerker hat. Wichtig ist, dass Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich lauten.
Eine Anleitung finden Sie im Beitrag Google-Unternehmensprofil optimieren.
Marketing für Handwerker: Ioan Drozd bringt Ihren Betrieb dorthin, wo Kunden suchen.
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Anzeigen eignen sich, wenn Sie kurzfristig Aufträge brauchen oder Notdienste anbieten, etwa bei Schlüsseldienst, Sanitär oder Elektrik. Sie lassen sich auf Ihr Gebiet und auf Uhrzeiten eingrenzen. Bei Betrieben mit langen Auftragsbüchern bringt oft mehr, zuerst das Google-Profil und die Seiten zu verbessern.
Wie Kampagnen aufgebaut werden, zeigt Google Ads Agentur Österreich.
Auch Mitarbeiter finden
Viele Handwerksbetriebe suchen nicht nur Aufträge, sondern auch Fachkräfte und Lehrlinge. Eine Karriereseite mit echten Fotos und Aussagen Ihres Teams wirkt stärker als jede Stellenbeschreibung. Sie hilft zugleich dem Betrieb bei der Werbung, denn Kunden sehen, wer bei Ihnen arbeitet.
Machen Sie von jeder Baustelle zwei Fotos (vorher, nachher), fragen Sie den Kunden um Erlaubnis und laden Sie sie ins Google-Profil. Das kostet fünf Minuten und wirkt stärker als jeder Werbetext.
Kunden suchen selten den Beruf, sondern das Problem. „Wasserschaden“ oder „Dach undicht“ bringen mehr Anrufe als „Dachdecker“. Wer das Problem beschreibt, trifft den Moment, in dem der Auftrag vergeben wird.
Aus über 350 betreuten Websites war der häufigste Fehler bei Handwerksbetrieben: Es gab eine Startseite für alles, aber keine einzelne Seite für Leistungen wie „Badsanierung“ oder „Dachfenster“. Genau diese Seiten bringen die Anfragen.
Häufig gestellte Fragen zu Marketing für Handwerker
Brauche ich als Handwerker eine eigene Website?
Was kostet Marketing für Handwerker?
Wie komme ich auf Google Maps nach oben?
Lohnt sich Facebook oder Instagram?
Wie schnell bringt die Optimierung Anfragen?
Für wen wir arbeiten
Ioan Drozd betreut Ärzte, Zahnärzte und Plastische Chirurgen, Architekten, Softwareunternehmen, Bauunternehmen, Händler, Dienstleister und Maschinenhersteller. Die Strategie richtet sich nach Ihrer Zielgruppe und Ihrem Markt.
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