Employer Branding bezeichnet alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert, sowohl nach außen gegenüber potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern als auch nach innen gegenüber bestehenden Mitarbeitenden. Es ist eine zentrale Antwort auf den Fachkräftemangel in Österreich.
Warum Employer Branding beim Fachkräftemangel entscheidend ist
Wenn mehrere Unternehmen um dieselben wenigen IT-Fachkräfte konkurrieren, entscheidet oft nicht das höchste Gehalt allein, sondern ein glaubwürdiges Bild vom Arbeitsalltag, den Werten und der Kultur eines Unternehmens darüber, wer sich überhaupt bewirbt.
Wie Employer Branding online sichtbar wird
Eine starke Arbeitgebermarke zeigt sich in einer authentischen Karriereseite mit echten Mitarbeiterstimmen und Fotos, in aktiven Social-Media-Kanälen, die den Arbeitsalltag zeigen, und in Bewertungen auf Plattformen wie kununu, die das Bild nach außen mitprägen.
Praxisbeispiel: Employer Branding bei einem IT-Betrieb
Ein IT-Unternehmen aus Niederösterreich hatte kaum Bewerbungen, obwohl die Konditionen marktüblich waren. Nach dem Aufbau einer Karriereseite mit echten Teamfotos, kurzen Mitarbeiterinterviews und aktiven Social-Media-Beiträgen stieg die Zahl qualifizierter Bewerbungen deutlich.
Ioan Drozd kombiniert Employer Branding bei Recruiting-Kunden gezielt mit Social-Media-Kampagnen und einer optimierten Karriereseite, damit die Arbeitgebermarke nicht nur intern existiert, sondern von potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern bei Google und auf Social Media tatsächlich gefunden wird.
Verwandte Begriffe
Eine starke Arbeitgebermarke gegen den Fachkräftemangel: Ioan Drozd hilft IT-Unternehmen dabei, als Arbeitgeber online sichtbar und attraktiv zu werden. Mehr dazu im Artikel zu Employer Branding für IT-Unternehmen.
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