Ein KPI, Key Performance Indicator, ist eine zuvor bewusst festgelegte Kennzahl, mit der gemessen wird, ob eine Maßnahme oder ein Geschäftsziel tatsächlich erreicht wird. Nicht jede messbare Zahl ist automatisch ein sinnvoller KPI, entscheidend ist der klare Bezug zu einem konkreten Ziel.
Typische KPIs im Online Marketing
Je nach Ziel kommen unterschiedliche Kennzahlen infrage, etwa die Conversion Rate für die Wirksamkeit einer Website oder der Cost-per-Click für die Effizienz einer Kampagne. Wichtig ist, nur wenige, wirklich aussagekräftige KPIs auszuwählen.
Warum die richtige KPI-Auswahl entscheidend ist
Wird allein die Reichweite als KPI betrachtet, kann eine Maßnahme optisch erfolgreich wirken, obwohl sie kaum tatsächliche Anfragen bringt. Ein guter KPI ist deshalb immer mit dem eigentlichen Geschäftsziel verknüpft.
Praxisbeispiel: KPIs in einer Recruiting-Kampagne
Statt nur die Anzahl der Website-Besucher zu betrachten, wurden für eine Kampagne die KPIs „Kosten pro Bewerbung“ und „Anteil qualifizierter Bewerbungen“ definiert. Das zeigte deutlich, welche Anzeige tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll war.
Ioan Drozd legt mit Kunden vor jeder Kampagne fest, welche KPIs wirklich zählen, meist Bewerbungen oder Anfragen statt reiner Klick- oder Reichweitenzahlen, um den tatsächlichen Erfolg messbar zu machen.
Verwandte Begriffe
Erfolg an echten Geschäftszielen messen statt an Vanity-Metriken: Ioan Drozd definiert für jede Kampagne vorab klare, geschäftsrelevante KPIs. Mehr dazu im Artikel zu Online Marketing in St. Pölten.
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