Pay-per-Click, kurz PPC, ist ein Abrechnungsmodell bei Online-Werbung, bei dem ein Unternehmen nur dann bezahlt, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt, nicht bereits für die reine Anzeige der Werbung. Google Ads und die meisten Social-Media-Werbeanzeigen arbeiten nach diesem Prinzip.
Wie das PPC-Modell konkret funktioniert
Der tatsächlich gezahlte Preis, der Cost-per-Click, ergibt sich aus einem automatisierten Auktionsverfahren zwischen den Werbetreibenden, kombiniert mit einem Qualitätsfaktor der jeweiligen Anzeige.
Warum PPC für Unternehmen attraktiv ist
Da nur tatsächliche Klicks bezahlt werden, lässt sich das Werbebudget vergleichsweise genau steuern und der Erfolg direkt an Conversions messen, statt an reiner Reichweite.
Praxisbeispiel: PPC-Kampagne für eine schwer zu besetzende Stelle
Für eine schwer zu besetzende IT-Stelle brachte eine klassische Stellenanzeige kaum Reaktionen. Eine gezielte PPC-Kampagne mit klar definierter Zielgruppe führte innerhalb weniger Wochen zu mehreren passenden Bewerbungen.
Ioan Drozd setzt PPC gezielt dort ein, wo organische Reichweite allein zu langsam wäre, etwa bei dringend zu besetzenden Positionen im IT-Fachkräftemangel, und kombiniert es mit klar messbaren Kostenzielen pro Bewerbung.
Verwandte Begriffe
Planbare Ergebnisse statt gestreuter Werbeausgaben: Ioan Drozd baut Pay-per-Click-Kampagnen mit klarem Budget- und Ergebnisfokus auf. Mehr dazu im Artikel zu Google Ads für Neukundengewinnung.
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